Österreichs vergessene Literaten: Eine Spurensuche

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Ein Buch, das ungelesen quasi zum Programm macht: 60 Miniaturportraits vergessener Autorinnen und Autoren aus Österreich sind in Clemens Ottawas Buch „Österreichs vergessene Literaten“ versammelt. Ottawa gibt den Versammelten – jeweils als Untertitel – catchy Codenamen und charakterisiert Ferdinand Kürnberger etwa als „literarisches One-Hit-Wonder“ oder Meta Merz als das „zu früh verstorbene literarische Talent“. Das Buch ist auch über das Inhaltsverzeichnis hinaus lesenswert, die leseleichten Portraits enthalten auch jeweils einen kurzen Auszug aus einem veröffentlichen Text. Ob Ottawa in einer posthumen Neuauflage selbst enthalten sein wird?