Schöpferische Freizeit

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Das Buch ist in einem vergessenen Jahr als Katalog zu einer Ausstellung verborgener Talente erschienen und versammelt die Werke von Arbeiterinnen und Arbeiten, die Kunst in ihrer Freizeit schaffen. Es überrascht mit der Abwesenheit esoterisch-dilettantischer Bilder von Naturenergie oder dergleichen. Man findet (wenige) Skulpturen und (viele) Gemälde in verschiedenen Techniken mit verschiedenen Motiven: Solchen, die der Arbeit entnommen sind (Industrielandschaften, Maschinen, ein Archiv usw.) sowie solche, die von Freizeit inspiriert sind (Naturlandschaften, Stillleben, Gemälde von Familienmitgliedern, religiöse Motive usw.).

Schöpferische Freizeit. Künstlerisches Schaffen des arbeitenden Volks
Rund 190 Seiten, Bilder in Schwarz-Weiß und in Farbe. Farbige Bilder sind als Bildtafel in das Buch geklebt, eine fehlt: Oberbauarbeiter von Ernst Schroffenegger, 55, Bundesbahnpensionist aus Innsbruck)