Kein böses Kind

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Irgendetwas ist aus dem Ruder gelaufen und jetzt sind Simon, Samuel und Lukas tot; und Nachtigall ist nicht mehr derselbe, als er zu seiner Familie zurückkehrt: zu Paul, der schon sieben ist, aber Windeln und dicke Brillen trägt und spricht, als wäre er erst zwei; und zu Maria, die Nachtigall liebt, aber Paul irgendwie hasst, was sich aber gar nicht schlecht anfühlt.

Oppolzers Debütroman begleitet auf 175 relativ dicken Seiten den Lehrer mit dem unnötig seltsamen Namen Nikolaus Nepomuk Nachtigall und dessen Schüler kurz vor, während und kurz nach einer Reise nach Griechenland. Ein Roman über Schuld und Verantwortung, verfasst in einem recht eigenwilligen Schreibstil.